Rahmenbedingungen

Von der Aufnahme bis zur Kündigung

Aufnahmekriterien
Eine Anmeldung ist jederzeit möglich.
Im Gespräch mit der Leiterin werden die Bedürfnisse der Familie besprochen, der Entwicklungsstand des Kindes analysiert
und geklärt, wann das Kind die Einrichtung besuchen kann.

Eine Aufnahmegarantie gibt es nicht; die Aufnahme der Kinder ist abhängig von den freien Plätzen, die wir zur Verfügung haben.
In den Kindergarten werden Kinder ab 2 Jahren und 6 Monaten aufgenommen.

Ältere Kinder werden bevorzugt, ebenso Geschwisterkinder. Vorschulkinder werden in jedem Fall aufgenommen.

Die neuen Kinder kommen im September. Unter bestimmten Umständen nehmen wir aber auch Kinder während des Kindergartenjahres auf.

Betreuungsvertrag
Bei der Aufnahme in den Kindergarten wird zwischen dem Träger der Einrichtung und den Eltern ein Betreuungsvertrag abgeschlossen, der die rechtlichen Fragen regelt.

Dieser Betreuungsvertrag regelt auch die Kündigung eines Kindergartenplatzes.

Öffnungszeiten
Wir haben durchgehend geöffnet:
Montag bis Donnerstag:         7.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag:                                       7.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Ferien
Wir schließen die Einrichtung drei Wochen im August und zwischen Weihnachten und Epiphanias (6. Januar).

Essen und Trinken im Kindergarten
Zum Vesper bringen die Kinder Essen von zu Hause mit. Dabei legen wir Wert auf
gesunde Nahrungsmittel. Bitte  keine Süßigkeiten !

Tee und Fruchtsäfte bieten wir als Getränke an.

Ein warmes Mittagessen kann bei uns bestellt werden.

Es gibt Vorspeise und Hauptspeise oder Hauptspeise und Nachtisch.

Eine Woche vorher hängt der Speiseplan aus und die Eltern können sich eintragen, für welche Tage sie das Essen bestellen wollen.

Ein Mittagessen kostet 3 Euro (Stand Mai 2013) und wird über ein Lastschriftverfahren abgebucht.

Kommt das Kind längere Zeit nicht in den Kindergarten, kann das Essen abbestellt oder mittags abgeholt werden.

Das Kind, das kein warmes Mittagessen bestellt hat, isst mittags aus seiner Vesperdose das Mitgebrachte.

Wenn das Kind fehlt
Im Interesse des Kindes sollte der Kindergarten regelmäßig besucht werden. Kann ein Kind nicht kommen, bitten wir um  telefonische Benachrichtigung.

Bei ansteckenden Krankheiten bitten wir, die Kinder zu Hause zu behalten.

In bestimmten Krankheitsfällen (z.B. Durchfall, Masern, Röteln) ist ein Besuch des Kindergartens ausgeschlossen. Welche Krankheiten dies betrifft, ist gesetzlich (im Infektionsschutzgesetz) geregelt; eine entsprechende Liste bekommen die Eltern bei der Aufnahme des Kindes.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern
Die Kinder verbringen einen großen Teil des Tages in unserer Einrichtung – der Kindergarten ist wie ein zweites Zuhause. Ein positives Zusammenwirken von Eltern und Erzieherinnen ist deshalb sehr wichtig für eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Aus diesem Grund ist ein regelmmäßiger Austausch  zwischen Eltern und Erziehungspersonal notwendig.

Gespräche „zwischen Tür und Angel“ oder nach Vereinbarung (Elterngespräche) sind deshalb
unerlässlich.

Bei Problemen, die Ihr Kind, Sie selbst oder den Kindergarten betreffen, sprechen Sie uns bitte an. Gemeinsam lässt sich sicherlich eine Lösung finden. Wir als Personal unterliegen der Schweigepflicht!

Wir informieren Sie auch über den Entwicklungsstand ihres Kindes und geben Hinweise darauf, wie die Fähigkeiten des Kindes gezielt weiterentwickelt werden können. Unser Ziel ist es, dass die Kinder den Übergang in die Schule problemlos meistern. Deshalb führen wir mit den Eltern der Vorschulkinder ein Gespräch im ersten Halbjahr und bei Bedarf weitere Gespräche. Es werden auch gezielte Beobachtungen durchgeführt und ausgewertet.

Informationen über die Aktivitäten im Kindergarten werden regelmäßig herausgegeben und erscheinen im Bürgerbrief und im evangelischen Kirchenboten.
Unsere täglichen Aktivitäten können Eltern am ausgehängten Wochenplan einsehen. Der Rahmenplan gibt den Eltern Auskunft über die inhaltliche Arbeit in einem größeren Zeitraum.

Themen der Elternabende sind z. B. Information über das Kindergartenjahr, Erste Hilfe am Kind, Übergang vom Kindergarten zur Schule, Erziehungsfragen wie „liebevoll Grenzen setzen“.
Gemeinsame Aktivitäten unterstützen die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch. Mehrmals im Jahr wird Basteln für Eltern oder Eltern mit Kind angeboten, z. B. in der Adventszeit oder Schultütenbasteln.
Muttertagsfeier und Oma/Opa-Tag werden mit den Kindern geplant, vorbereitet und gefeiert. Ab und zu werden zwanglose Elterntreffen organisiert.

Höhepunkte im Jahr sind gemeinsame Feste – der Fasching, das Sommerfest, Familiengottesdienste und Ausflüge.